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Goldbarren als Kapitalanlage

Gold, eine Wertanlage mit Zukunft?

Goldbarren aus reinem 999,9 er GoldSchon zu allen Zeiten übte das Gold eine gewisse Faszination aus. Es gilt als besonderes Synonym für Stabilität und Solidität. Bis zum Beginn der 1970er Jahre waren sogar die Währungen an das Gold gebunden. Seither beeinflusst der Goldpreis den Finanzmarkt weltweit viel mehr als allgemein angenommen wird. Je früher erkannt wird, dass der US-Dollar in der Krise steckt, desto schneller steigt der Goldpreis. Ein Grund mehr, sein Geld als Kapitalanlage in physisches Gold zu investieren. Das physische Gold bringt zwar den Nachteil mit sich, bei Ankauf und Lagerung etwas teurer zu sein als bei Zertifikaten, doch es hat dafür keinen Forderungscharakter. Kommt es an den Finanzmärkten zu einer größeren Krise, sorgt physisches Gold für mehr persönliche Unabhängigkeit. Die Erfahrung zeigt, dass der Goldpreis über längere Zeiträume hinweg nach oben tendiert.

 

Wer sein Vermögen sicher anlegen will, sollte empfehlungsgemäß etwa 5 % in Edelmetalle anlegen. Zertifikate sind im Ernstfall wenig wert. Dabei profitiert das Gold heute schon nicht nur vom schwächelnden US-Dollar. Die Goldnotierung fand ihren zyklischen Höhepunkt Anfang November 2007 mit rund 840 Dollar. Selbst der Euro zog für kurze Zeit an, sodass rein rechnerisch Gold in dieser Valuta seinen Höchststand im Januar 2008 mit ca. 600 Euro erreichte.

 

Der tendenzielle Anstieg des Goldpreises sowohl in Dollar als auch in Euro ist für viele Anhänger der schlagende Beweis für die These, dass Gold das bessere und dauerhaftere Geld ist. Seit geraumer Zeit beobachten Händler, dass die Kaufbereitschaft privater Anleger auf dem physischen Goldmarkt stetig wächst. Dazu gehören in zunehmendem Maße auch börsengehandelte Goldfonds, die es ermöglichen, dieses Edelmetall auf indirektem, aber sicherem Weg vergleichsweise günstig zu kaufen.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Um sein Geld in Gold anzulegen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Beispielsweise kann man Gold als Barren, Münzen, Uhren oder Schmuck erwerben. Auch die Anlage in Aktien und Fonds ist gegeben. Goldaktien sind Beteiligungen an Minen. Goldfonds investieren hauptsächlich in Goldfördernde Unternehmen. Der Goldpreis ist volatil, was bedeutet, dass es abhängig von der jeweiligen Marktsituation immer wieder zu wechseln durch Kursrückgänge kommen kann.

 

Um das Vermögen zu sichern, macht die Investition in Edelmetalle - wie beispielsweise Gold - als langfristige Anlage deshalb besonders in Inflationszeiten Sinn. Diese Investitionen sind ebenfalls über entsprechende Investmentfonds möglich. Gold wird nie wertlos!

 

 

Viele Finanzexperten sind heute der Meinung, dass eine gesunde Vermögensstruktur auf der Streuung der Vermögenswerte verschiedener Anlageformen beruht, wie etwa Aktien, Anleihen und Edelmetalle. Das sorgt für eine optimale Risikostreuung und die Erhöhung der zu erwartenden Rendite. Die weltweite Nachfrage beim Goldkauf pro Jahr liegt derzeit bei ca. 3.600 Tonnen mit steigender Tendenz. Die jährliche Fördermenge liegt allerdings nur bei etwa 2.700 Tonnen. Dieses Defizit muss durch den Verkauf von Zentralbankbeständen oder Recyclingmaterial ausgeglichen werden. Auch in den kommenden Jahren wird die Menge an förderbarem Gold nicht wesentlich zunehmen können. Historisch wie statistisch steht fest, Gold wird immer von aufstrebenden Wirtschaftsnationen angezogen. Wen wundert es da, dass die größte Nachfrage aus Asien kommt.


Fazit:

 

Eines ist jedenfalls absolut sicher – Gold hat zwar etwas an Wert eingebüßt, ist aber langfristig gesehen immer noch die Kapitalanlage schlechthin. Die Stimmung der Finanzmärkte lässt sich immer am Goldwert messen. Es ist bis zum heutigen Tag ein absolut zuverlässiger Indikator.

 

Bildquelle: © typomaniac - Fotolia.com

 

 

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