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Goldverkauf / Goldschmuck & Altgold verkaufen zum Tagespreis

Wo bekomme ich die besten Preise für mein Gold?

Goldwaage zur Wertermittlung der Feinunze Gold verkaufen kann gerade in Zeiten großer Nachfrage im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert sein – wenn man denn wichtige Regeln beachtet und sich bereits im Vorfeld, also vor dem tatsächlichen Verkauf des eigenen Goldes, umfassend informiert. Die Edelmetall- und Schmuckgeschäfte überbieten sich in den Städten regelmäßig mit ihren Offerten an die bummelnde Bevölkerung hinsichtlich des Ankaufs von Gold. So sind Schlagworte wie „Ich kaufe ihr Altgold wirklich zu Höchstpreisen“ für den Goldbesitzer zunächst reizvoll. Dabei sollte bedacht werden, dass diese Offerten von Händlern ausgesprochen werden, die letztlich auch nur ein primäres Ziel haben: nämlich die eigene Gewinnoptimierung. Eine gute Hintergrundinformation und nicht der übereilte Weg in das Schmuckgeschäft ist dabei sehr sinnvoll, um wirklich optimale Preise für sein Gold erzielen zu können.

 

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Nichtalle Händler, die damit werben, Zahngold, Altgold, Münzen und sonstige goldhaltige Gegenstände aufzukaufen, haben die Absicht, faire Geschäfte mit dem Verkäufer zu betreiben und setzen dabei ganz einfach auf laienhafte Unwissenheit. Das Feilschen um den tatsächlichen Preis kommt sofort nach dem Betreten des Geschäftes, das den Altgoldankauf betreibt – und der ist fast immer zum Nachteil des schlechter informierten Verkäufers. Deshalb sollte man den aktuellen Tagespreis für Gold kennen und sich daran orientieren, wenn man sein Gold veräußern möchte.

 

Wichtig beim Verkauf von Gold ist, dass der Verkäufer sich stets den aktuellen Tagespreis für das Gold nennen lässt. Nur so lässt sich ein erster Eindruck gewinnen, ob der Käufer an seriösen Geschäften interessiert ist und ob das Angebot überhaupt nur annähernd akzeptabel ist. Im günstigsten Falle hat sich der Verkäufer bereits im Vorfeld über den aktuellen Tagesgoldpreis in Feingold informiert, denn nur der Feingoldgehalt des Schmuckstückes oder der Münze wird vom Käufer letztlich auch bezahlt. Der Feingoldgehalt sollte dem Verkäufer vom Ankäufer, der schließlich der Profi ist, immer genannt werden. Bei einem Schmuckstück in 585er Gold bedeutet dies, dass der Feingoldanteil im Schmuckstück 58,5 Prozent, also den entsprechenden Anteil des Gesamtgewichtes, ausmacht.

 

Die Vergütung bei einem 100 g schweren Schmuckstück bezieht sich also nur auf 58,5 Gramm im aktuellen Tagesfeingoldpreis, Legierungen fließen in den Ankauf nicht ein. Auch Liebhaberstücke werden nur nach realem Goldanteil, nicht aber nach ideellem Wert, vergütet. Ein Verschicken von Gold an ein Unternehmen, das Briefumschläge zur Verfügung stellt und nach Eingang des Poststückes vergütet, sollte wirklich nur nach absoluter Seriositätsprüfung stattfinden und nicht auf eine Annonce in der Tagespresse hin erfolgen. Erst wenn ein Vertrauensverhältnis zwischen Käufer und Verkäufer entstanden ist, kann dieser Weg des Goldverkaufs gewählt werden.

 

Wichtig ist es auch immer, dass der Verkäufer des Goldes sich eine Ankaufquittung ausstellen lässt, denn auch beim Goldverkauf kommt ein Kaufvertrag nach dem BGB zustande. Der Kunde sollte darauf achten, dass der Beleg alle Daten den Käufers und Ankäufers enthält und damit eine seriöse Geschäftsabwicklung dokumentiert. Kleine Beträge werden vom Ankäufer immer in bar oder aber per Scheck bezahlt und nur größere Summen werden, natürlich auch nur gegen vorherige Ausstellung einer Ankaufquittung, bargeldlos bezahlt. Profis nehmen die Schätzung des Goldes und die Angebotsunterbreitung in eigenen Geschäftsräumen vor. Auch wenn der Feingoldgehalt und der Tagespreis festliegen, kann letztlich ein Vergleich von Konditionen unterschiedlicher Ankäufer gerade in höheren Größenordnungen nicht schädlich sein, denn die Ankaufpreise unterscheiden sich sogar in der gleichen Stadt häufig deutlich.

Fazit:

Wer sein Gold wertgerecht an den Mann bringen will, der sollte seine Stücke zuerst bei einem seriösen Juwelier schätzen las- sen, um eine reale Wertvorstellung seiner Goldgegenstände zu erhalten.

 

Tipp bei Goldschmuck: Beim Ankauf von Gold wird nur der Goldwert, nicht aber die handwerkliche Arbeit die in Schmuckgegenständen steckt, bezahlt. Deshalb kann es sich lohnen, den Goldschmuck Liebhabern zum Verkauf als Schmuck anzubieten, anstatt sich nur am reinen Goldwert zu orientieren und die Sachen zum Einschmelzen abzugeben. Fragen Sie einen guten Juwelier.

 

 

 

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